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Diskurs frühkindliche kulturelle Bildung

Wieso, weshalb, warum – wer nicht initiiert, verändert nichts

Die Gesprächspartner:innen stellen sich vor.

Vor über einem Jahr hat das Netzwerk Frühkindliche Kulturelle Bildung seine Arbeit aufgenommen. Und wir finden, es ist Zeit für ein Gespräch: Warum wurde das Netzwerk gegründet? Was ist bisher geschehen? Wie geht es weiter und warum eigentlich frühkindliche kulturelle Bildung?

Ende April „trafen“ sich die Initiator:innen des Netzwerks zu einem schriftlichem Interview. Jede:r am eigenen Computer, zu der Zeit, die am besten passte. Und trotzdem: Es entwickelte sich ein echtes Gespräch. Lesen Sie hier den ganzen Text – ungekürzt und mit allen Kommentaren, auch denen, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

Julia Teek, Kunsthistorikerin, Kulturmanagerin, Kunstvermittlerin, Senior Projektmanagerin bei der Robert Bosch Stiftung und dort für das Thema Kulturelle Teilhabe verantwortlich – im Gespräch mit JT abgekürzt.

Natalie Kronast, studierte Politologin, Kommunikationswissenschaftlerin und Slawistin. Seit Langem in der Kulturpolitik zu Hause und nun Leiterin des Stabsbereichs Kulturelle Bildung und Kooperationen beim Bildungsträger FRÖBEL – im Gespräch abgekürzt mit NK.

Fabian Hofmann, Kunstpädagoge, nach Jugendarbeit und Museumspädagogik nun Professor für ästhetische Bildung und Erziehung in der Kindheit und Leiter des ersten Studiengangs für frühkindliche kulturelle Bildung an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf – im Gespräch abgekürzt mit FH.

Willi Klein, Dipl. Ing. Maschinenbau, Erzieher und Dipl. Sozialpädagoge, ca. 30 Jahre in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und im Kitabereich tätig, seit 2018 Fachreferent Familienbildung in der Präventionsfachstelle des Dortmunder Jugendamtes – im Gespräch abgekürzt mit WK. 

Angelika Tischer, ursprünglich Kunstpädagogin und Germanistin, stellvertretende Schulleiterin, nach Promotion und Habilitation viele Jahre tätig in der Lehrer*innenaus-, fort- und –weiterbildung, in den letzten zehn Jahren der Berufstätigkeit Leitung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie – im Gespräch abgekürzt mit AT.

Tine Kopf, Filmwissenschaftlerin, leitet im DFF – Deutschen Filminstitut & Filmmuseum die Abteilung Filmbildung und -vermittlung und ist für die Strategische Entwicklung des Hauses zuständig – im Gespräch abgekürzt mit TK.